Smart Cost – die Stromkosten immer im Blick

Zum neuen Jahr nimmt man sich ja so einige Dinge vor, die man ändern möchte. Oft möchte man mehr Sport treiben oder die 10. Diät anfangen. Doch wie oft sind spätestens am 5. Januar genau diese guten Vorsätze schon vergessen.
Warum also nicht einen Vorsatz fassen, den man gut durchhält und bei dem man auch noch eine Menge Geld sparen kann?
Interesse?
Mein Vorsatz für das neue ist es, Strom und damit ne Menge Geld zu sparen. Hilfestellung dabei gibt einem Smart-Cost.
Ein Energiemonitor deckt dabei Stromfresser auf und zeigt ganz genau, wo das Geld hinfließt. 
Die Installation ist dabei mega einfach. Das habe sogar ich als Frau geschafft.

Ein kabelloser Sender wird dazu einfach im Stromkasten plaziert, er sendet die Verbrauchsdaten an den Monitor.
Die drei Strommessklammern werden dazu um die Phasenkabel geklemmt. Eine Anleitung und Youtube Videos zeigen euch ganz genau, wie das funktioniert.
Bei mir musste ich sie nur um die schwarzen/braunen Kabel legen und mit dem Sender verbinden. 
Schon konnte das Messen beginnen.

     

Der Energiemonitor zeigt mir nun den gesamten Verbrauch an. Ich gebe nun meinen aktuellen Verbrauchspreis pro KWh an und der Monitor zeigt mir meine Stromkosten. 
Die Anzeige wechselt dabei zwischen Kosten per Tag und per Monat. Sobald ich jetzt eine neue Stromquelle anmache, z.B. die Wohnzimmerlampe, zeigt das Gerät, wie viel Strom up oder auch down gegangen ist. 
So kann ich dann auch den Verbrauch von Lampen oder anderen elektrischen Geräten messen, wo ich nicht so leicht an den Stecker komme.
Mit dem Monitor kann man aber auch bis zu 10 Funksteckdosen überwachen. In die Funksteckdose das gewünschte Gerät stecken, und schon kann man auch hier den Stromverbrauch kontrollieren und Stromfresser aufdecken.


Am Monitor kann man sich nun den Verbrauch von z.B. Steckdose 1 anzeigen lassen.

Wer möchte, kann sich die Daten auch online anschauen und auswerten. Hier bekommt man ganz genau eine Übersicht, wann man wie viel Strom verbraucht und kann dort ansetzen, um Stromfresser auszutauschen oder den Verbrauch einfach zu minimieren.
Ich habe eine Steckdose einfach mal an die PS3 plus TV gesteckt. Mein Sohn hat die Angewohnheit, alles anzulassen, wenn er nach draußen geht.
Anhand des Monitors konnte ich ihm ganz klar zeigen, wie viel weniger Weihnachtsgeschenke es gibt, wenn er seine Geräte nicht ausschaltet. 
Das war viel effektiver, wie einfach zu sagen, dass kostet viel Strom. Die Zahlen sprechen da einfach für sich, und so kann sich auch ein Kind vorstellen, was das Anlassen von Geräten kostet.
Man hat aber auch gute Sachen gefunden, z.B. hieß es früher immer, die Standby Funktion des Fernsehers kostet jede Menge Geld. Aber bei unserem neuen TV ist dieser Verbrauch fast bei Null.
Als nächstes gibt es einen neuen Gefrierschrank, es war wirklich erschreckend zu sehen, was der an Geld kostet. Da gibt es heute Modelle, die bedeutend weniger verbrauchen. So rechnet sich die Neuanschaffung oft schon in den ersten zwei Jahren.
Der Monitor plus 3 Strommesskabel inkl. Anleitung kostet ca. 140 Euro. Eine Funksteckdose kostet ca. 26 Euro.
In einem Haus macht sich das Set sicher bald bezahlt. Wer aber wie ich nur eine Wohnung hat, für den wäre es sinnvoller, sich so ein Gerät mal zu mieten.
Hier könnte die Firma Smart-Cost sicher mal drüber nachdenken, denn mir reicht es, meine Wohnung einmal zu optimieren. Wenn ich mir dann neue Geräte zulege, kann man ja gleich auf den Stromverbrauch achten.
Von der Idee her aber bin ich überzeugt. Sich mal die Stromkosten genau vor Augen zu führen, führt schon zu einem anderen Verhalten. Bei uns wird nun viel weniger verbraucht und jeder macht auch das Licht aus, wenn er den Raum verlässt.
Nächstes Weihnachten wird es bei uns sicher ein Geschenk mehr geben :-)

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