Rosetta Stone – Lernen mit Spaßfaktor

Kurz vor Weihnachten erhielt ich von Rosetta Stone ein sehr schönes weihnachtliches Paket.

In dem Paket befand sich eine Christmas Cracker Box, was jetzt allerdings nichts zu essen ist, wie das Wort Cracker vermuten lässt ;-).
Cracker steht ja häufig für Keks, hat aber hier in der Bedeutung von „knacken“ eher was mit der englischen Tradition der Knallbonbons zu tun.
In GB werden diese Knallbonbons zur Weihnachtsfeier von 2 Personen durch ziehen zum knallen gebracht, und der Inhalt der Geschenkebonbons kommt zum Vorschein.

So machten wir uns ans Werk, diese Knallbonbons zu basteln.

Natürlich haben alle mitgeholfen :-)

Ratlosigkeit gab es erstmal bei den Stäben:

Aber dank Google fanden wir bald heraus, dass diese Stäbe das Herzstück der Knallbonbons sind.
Sie kommen in die Mitte der Knallbonbons und explodieren, wenn man die beiden Enden der Bonbons auseinander zieht.

Zum Befüllen waren einmal kleine Zettelchen dabei, auf denen lustige englische Wortspiele zu finden waren.

Auf dem zweiten Bogen gab es lustige Wörter aus anderen Ländern mit Sitten, die uns hier gar nicht bekannt sind.

Natürlich kamen auch noch ein paar kleine Leckereien in das Knallbonbon.

Unsere Schneemänner und Weihnachtsmänner waren sehr schöne Mitbringsel zu Weihnachtsbesuchen, wobei meine Kinder natürlich am liebsten den Knalleffekt vorgeführt haben ;-)

Außer dieser wunderbaren Überraschung war aber auch noch ein 6 -monatiges Sprachlernprogramm meiner Wahl im Paket.

Ich habe mich dabei aus über 20 Sprachen für Englisch entschieden, weil hier mein Sohn doch so seine Probleme in der Schule hat.

Und für mich ist eine kleine Auffrischung auch ganz nett.

Rosetta Stone handelt nach dem Grundsatz, Sprachen „Intuitiv lernen. Sicher sprechen „.

So wie kleine Kinder ihre Muttersprache lernen, sollen auch die Schüler die Sprache lernen.

So beginnt der Sprachkurs auch gleich in Englisch, und durch zuordnen von Bildern und hören der Sprache beginnt man zu verstehen.

Ein kleines Kind hört ja auch einfach nur zu, und fängt nicht an, irgendwelche Vokabeln auswendig zu lernen.

Man wird praktisch ins kalte Wasser geschmissen und muss anfangen, die Wörter zu verstehen.

Obwohl man kein deutsches Wort findet, versteht man durch zeigen und selber ausprobieren die Texte sehr schnell.

Am Ende jeder Lektion erhält man sein Ergebnis. Kann dann weiter machen oder die Einheit wiederholen.

Nach einer bestimmten Anzahl von Lektionen schaltet man sich als Belohnung verschiedene Spiele frei, in denen man mit anderen Teilnehmern aus der ganzen Welt spielerisch seine erworbenen Fähigkeiten in der Praxis testen kann.

Übrigens kann man auch per Onlinechat mit einem Lehrer in der gewählten Sprache sprechen, ganz so, als säße man in der Schule.

Die Preise sind je nach Lernwunsch gestaffelt, ich habe euch hier den TOTALe Kurs vorgestellt, der Bestseller von Rosetta Stone.

Dieser kostet für 12 Monate 275 € und beinhaltet die interaktive Software für den Online Zugang, mobile Apps für unterwegs, die Online Community zum austauschen mit anderen Lernern und die Live Sessions, die bis zu 4 mal pro Monat mit einem Muttersprachler-Coach durchgeführt werden können.

In der Demo Tour könnt ihr euch eure Wunschsprache gerne mal anschauen und sehen, wie leicht es ist, eine neue Sprache zu lernen.

Bisher macht mir der Sprachkurs sehr viel Spaß, ich werde mir jetzt noch ein Headset besorgen, um das volle Potential ausschöpfen zu können. Bei Rosetta lernt man ja schließlich auch das „sprechen“.

Schaut euch die Demotour einfach mal an, für mich ist Rosetta Stone die bisher erfolgsversprechende Art, Sprachen leicht zu lernen.

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die liebe Antonia für diesen effektiven Test!

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