Philips Airfryer XL – Der Alleskönner

Letztes Jahr hatte ich das große Glück, den Philips Airfryer testen zu dürfen.

Gerne könnt ihr Hier noch mal meinen Bericht dazu lesen. Seit diesem Test ist der Airfryer ein sehr wichtiges Küchengerät für mich geworden, das fast täglich im Einsatz ist.

Für Leckerscout darf ich nun den Nachfolger, den Airfryer XL testen.

Fangen wir mal ganz vorne an, da manche ja vielleicht noch nichts vom Airfryer gehört haben.
Der Airfryer gehört zu den Heißluft-Friteusen. Ich finde Friteuse ist eigentlich nicht das richtige Wort, da bei einer Friteuse das Gargut in heißem Fett gegart wird. Der Airfryer kommt in den meisten Fällen ohne zusätzliches Fett aus, ich würde ihn als einen handlichen Heißluft-Backofen bezeichnen.
In den Airfryer kann alles, was auch in den Backofen kann!
Das Gargut wird durch heiße Luft gegart, der sogenannten Rapid Air Heißluft Technologie. Die Produkte haben nach der Zubereitung weniger Öl als wie bei der Zubereitung im Backofen, da überschüssiges Fett in die Tropfschale ablaufen kann.
Hier beide Modelle mal nebeneinander:

 Der „große“ Airfryer ist von der Höhe etwas kleiner, dafür geht er mehr in die Breite.

Natürlich fällt auch gleich das stylische und moderne Aussehen auf.

Während der kleine eine ungenaue Zeitschaltuhr und nur ein wage Temperatur Wahlmöglichkeit per Drehrad bietet, hat der große ein übersichtliches LED Display, so dass sich Temperatur und Zeit perfekt auf den Punkt einstellen lässt.

Das gefällt mir optisch und praktisch bedeutend besser.

Links wird die Temperatur eingestellt, am den rechten Pfeilen die Garzeit. Der Airfryer stellt sich nach der Zeit automatisch aus und gibt auch ein kurzes akustisches Signal.

An dem Stern kann man eine bevorzugte Temperatur und Zeit einstellen, diese lässt sich dann mit nur einem Knopfdruck einstellen.

Praktisch für die täglichen Frühstücksbrötchen.

In der Mitte startet oder stoppt man den Airfryer, ganz rechts wird er an- oder aus geschaltet.

Hier mal beide Körbe im Vergleich, während der kleine 0,8 kg fasst, passen in den großen stolze 1,2 kg.

Das ist für eine dreiköpfige Familie bedeutend besser geeignet.


 Piccolino sind eine schnelle Mahlzeit, wenn abends noch mal der Kleine Hunger kommt.

Da kann ein Piccolino mehr schon der Unterschied zwischen hungrig und satt machen!

 Der Airfryer spart Strom und Zeit. Ich liebe morgens meine frischen Brötchen.

In nur 7 Minuten sind 4 große Brötchen knusprig braun, in dieser Zeit wäre mein Backofen noch nicht mal warm.

Im Backofen sind mir die Brötchen oft angebrannt, weil ich in der Zeit Duschen war.

Bei dem Airfyer kein Problem, Brötchen rein, den Favoritenknopf drücken ( 7 Min. bei 180 ° ) und ab unter die Dusche. Egal wie lange ich dort brauche, meine Brötchen sind auf jeden Fall optimal :-)

Was man alles im Airfryer zaubern kann, könnt ihr in den nächsten Tagen hier nachlesen.

Rezepte und Ideen für den Airfyer

Wer mag, kann mir auch gerne seine Rezepte und Bilder schicken, ich füge sie dann unter deinem Namen dazu.

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