Listerine Advanced White

Was nützt das schönste Lächeln, wenn die Zähne dann dunkelgelb zum Vorschein kommen?

Daher finde ich eine gründliche Zahnpflege gehört einfach zum täglichen Must Do.

Aber selbst wenn man noch so gründlich putzt, Nikotin, Kaffee, Tee uvm. hinterlässt einfach seine Spuren.

Ich möchte euch das neue Listerine Advanced White vorstellen, dass mir freundlicherweise von Listerine zum ausgiebigen Testen zur Verfügung gestellt worden ist.

ListerineAdvancedWhite1

Das neue Listerine Advanced White ist seit Juni 2015 auf dem Markt. Sie soll selbst stärkste Verfärbungen in nur zwei Wochen lösen.

 

Die Verpackung:

ListerineAdvancedWhite4Die Flasche ist passenderweise in Weiß gehalten, so wird auch gleich äußerlich sichtbar, dass es hier um weiße Zähne geht.

Im mittleren Bereich hat sie eine Verengung, damit kann die Flasche bequem und sicher auch mit  nassen Händen gehalten werden.

Der Verschluss hat den üblichen Kinderverschluss, er kann nur durch Druck auf zwei Stellen gleichzeitig geöffnet werden.

 

Die Spülung:

ListerineAdvancedWhite5Das Mundwasser selber ist klar und riecht nach Minze.

Das Glas ist nur für euch zum zeigen, ich nehme die Spülung immer direkt aus der Flasche ganz nach Gefühl.

Manche nehmen es auch aus der Kappe, aber ich finde dann kleckert es nachher auf die Flasche.

 

Wie wirkt Listerine Advanced White?

Eine Kombination aus drei kraftvollen ätherischen Ölen bekämpft wirksam die nach dem Zähneputzen verbliebenen Bakterien, die u.a. auch für Mundgeruch zuständig sind. Somit wird auch der Atem erfrischt.

Die nicht abrasive Whitening Technologie löst Verfärbungen und hellt so die Zähne auf, dabei schützt ein Schutzfilm vor neuen Verfärbungen. Die Spülung kommt auch in schlecht erreichbare Stellen im Mund, dabei remineralisieren und stärken Fluoride die Zähne.

Das Produkt sollte am besten zweimal täglich angewendet werden.

Was halte ich von Listerine Advanced White?

Zuerst kam mir in den Sinn, Listerine ist immer so fürchterlich scharf. Aber ich muss sagen, dass Advanced White finde ich nicht so extrem wie die anderen Sorten.
Dabei kommt es komischerweise auf meine Tagesform an, ich weiß nicht, ob es euch auch so geht.

An manchen Tagen empfinde ich die Spülung als sehr angenehm mild, an anderen Tagen schaffe ich die 60 Sekunden spülen nicht, da ich das Gefühl habe, mein Zahnfleisch ätzt weg ;-) Aber das ist an eher wenigen Tagen so, dann wird einfach kürzer gespült.

Ich habe auch Fotos für den Vorher-Nachher Effekt gemacht, aber bei Fotos kommt es immer auf die Lichtverhältnisse an. Es waren leider keine brauchbaren Bilder dabei, aber ich bin mir ganz sicher, dass die Zähne wirklich weißer geworden sind und werde sie auch weiterhin benutzen und nachkaufen.

Dazu kommt der tolle Frische Effekt, der einem einfach mehr Sicherheit gibt. Manchmal spüle ich auch zwischendurch mit Listerine, wenn ich z.B. zu einem Termin muss. Ich habe dann einfach ein gutes Gefühl im Mund.

Die Flasche enthält 500 ml und kostet zwischen 3 und 4 Euro.

 

Für alle, die das Thema noch genauer interessiert, habe ich hier mal die Pressemitteilung mit weiteren Erklärungen und Tipps angehangen:

Das Geheimnis gesunder, weißer Zähne  
Weiße Zähne sind für viele das Schönheitsideal schlechthin. Wer lässt sich nicht gern von einem schönen Lächeln verzaubern? Doch das Hollywood-Weiß ist nicht jedem geschenkt. Der Ton der Zähne ist individuell, abhängig von ihrer Struktur und er verändert sich mit voranschreitendem Alter. Leider durch den Konsum von Nikotin, Rotwein oder Kaffee zum Schlechteren. Viele Menschen scheuen sich daher, ihr Lächeln zu zeigen, und ihnen ist jedes Mittel recht auf dem Weg zu weißen Zähnen. Doch welche Methoden sind empfehlenswert? Frau Dr. Kerstin Neumann, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Johnson & Johnson GmbH, stellt die bekanntesten Weißmacher-Tipps auf den Prüfstand – denn nicht nur weiß, auch gesund sollten sie sein.

#1 Dreifach-Prophylaxe
Dr. Kerstin Neumann: „Das A und O für die Erhaltung gesunder Zähne ist die richtige Mundpflege. So können Ablagerungen, also Verfärbungen, gar nicht erst entstehen. Viele Zahnärzte empfehlen die Dreifach-Prophylaxe als optimale tägliche Mundpflege. Die Zähne selbst machen nur 25 Prozent des Mundraumes aus. Dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt, können sich leicht schädliche Bakterien absetzen und vermehren. Das zweimal tägliche Zähneputzen sollte daher mit einer Zahnzwischenraumpflege wie zum Beispiel Zahnseide und einer anschließenden antibakteriellen Mundspülung kombiniert werden.“

#2 Professionelle Zahnreinigung (PZR)
Dr. Kerstin Neumann: „Für gesunde und saubere Zähne sollte neben der täglichen Mundhygiene jedes halbe Jahr eine professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt durchgeführt werden. Plaque und Beläge setzen sich bei nicht optimaler Mundhygiene auf den Zähnen ab, lassen sie stumpf aussehen und verursachen Zahnstein. Bei einer professionellen Reinigung werden Zahnstein, Plaque und selbst hartnäckige Beläge auch an den nicht so leicht zugänglichen Stellen beseitigt und äußerlich verursachte Verfärbungen mit speziellen Instrumenten entfernt. Zwar ändert sich die Zahnfarbe dadurch nicht, doch das Gebiss erscheint sauber und glänzend.“

#3 Whitening-Produkte aus dem Drogeriemarkt
Dr. Kerstin Neumann: „Spezielle Weißmacher-Zahnpasten helfen, Verfärbungen auf den Zähnen zu reduzieren. Weißmacher-Zahncremes enthalten in der Regel allerdings einen geringen Anteil an abrasiven Putzkörperchen, diese wirken wie Schmirgelpapier auf dem Zahn und greifen den Zahnschmelz an. Auch Mundspülungen können für weißere Zähne sorgen: Listerine Advanced White mit einer nicht abrasiven Whitening-Technologie entfernt äußere Verfärbungen an der Zahnoberfläche. Gleichzeitig bauen Polyphosphate einen wirksamen Schutzschild auf und helfen somit, neuen Verfärbungen vorzubeugen. Spült man zweimal täglich mit Listerine, das heißt morgens und abends nach dem Zähneputzen mit 10 Millilitern für 60 Sekunden, erzielt man den besten Effekt.“

#4 Professionelles Bleaching
Dr. Kerstin Neumann: „Bleaching ist das Aufhellen mit Wasserstoffperoxid als Bleichmittel. Hierbei werden keine äußeren Verfärbungen entfernt, sondern der Zahn an sich wird von innen aufgehellt. Das Peroxid dringt in das Innere des Zahns ein und löst die dortigen Farbpigmente durch Oxidation auf – das Ergebnis ist bereits nach einer Sitzung deutlich sichtbar. Mit der Zeit dunkeln die Zähne allerdings wieder nach und somit sollte die Behandlung alle paar Jahre wiederholt werden, um die erreichte hellere Zahnfarbe zu erhalten. Ein professionelles Bleaching hat seinen Preis: In der Regel liegt dieser zwischen 300 und 700 Euro.“

#5 Backpulver und Co.
Dr. Kerstin Neumann: „Backpulver ist eins der bekanntesten Hausmittel, wenn es um das Aufhellen von Zähnen geht. Das in Backpulver enthaltene Natriumbicarbonat besitzt tatsächlich eine schwache bleichende Wirkung und hilft, die Zahnsubstanz kurzfristig aufzuhellen. Allerdings richtet Backpulver mehr Schaden als Nutzen an: Das im Backpulver wirksame Natriumhydrogencarbonat trägt die Schutzschicht der Zähne, den Zahnschmelz, ab und hinterlässt die Zähne in einem rauen Zustand. Dies bedeutet wiederum, dass die Zähne für neue Verfärbungen angreifbarer sind. Somit kann auf lange Sicht genau der gegenteilige Effekt eintreten: Nicht nur der Zahnschmelz wird weniger, auch kann es zu unschönen Zahnverfärbungen kommen. Außerdem wird der Zahn damit anfälliger für die Entstehung von Karies.“

#6 Kühle Nuancen
Make-up kann die Farbe der Zähne betonen. Die richtige Farbe des Lippenstiftes bringt das Weiß der Zähne noch mehr zum Vorschein. Dagegen kann eine falsch gewählte Nuance genau das Gegenteil bewirken. Hier sollte mit Gegensätzen gearbeitet werden: Neigt die Zahnfarbe ins Bläuliche beziehungsweise Gräuliche, sollte die Lippenstiftfarbe in einem warmen, leicht gelblichen Unterton gewählt werden. Neigt man zu gelblichen Zähnen, lassen kühle Töne die Zähne weißer wirken.

 

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2 Comments. Leave new

Hallo Sanne, wir haben die Mundspülung auch getestet. Mein Freund liebt sie und wir haben sie bereits nachgekauft. Mir persönlich ist sie etwas zu scharf im Geschmack. Wie Tina-Maria schon sagt, jeder empfindet anders :) lg, Manuela

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Hallo, ich habe sie auch gehabt, habe sie aber leider nicht vertragen. Mir wurde schlecht von ihr, so habe ich sie weitergeben an meine Freundin und sie findet sie richtig gut. Zwar gewöhnungsdürftig am Anfang, aber jetzt geht es, meinte sie. Lg Tina-Maria

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