#bssst2016 – Wenn Bloggertreffen mal nicht so glatt laufen

Letztes Wochenende war ich auf dem Bloggertreffen #bssst2016, dass die liebe Isa von Isa´s Welt im schönen Löw´sche Schloss in Staden ( Hessen ) veranstaltet hat.

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Ich habe mich mega auf das Treffen gefreut, auch wenn ich eigentlich nur Perdita persönlich kannte, auch Claudia hatte ich schon mal kurz gesehen, aber  so richtig unterhalten konnten wir uns noch nicht.

 

“ Bauchkrämpfe vor Lachen „

Meine “ Angst “ wurde mir allerdings im Chat genommen, der schon Monate vor dem Treffen ins Leben gerufen wurde. Kann auch sein, dass er noch vom letzten Treffen her stammte, das kann ich gar nicht genau sagen, da ich auch erst etwas später hinzu kam.

Im Chat ging so richtig die Post ab, 12 Weiber auf einen Haufen, da war IMMER ein Ansprechpartner zur Seite. Es gab einen harten Kern, der wirklich 18 Stunden hartnäckig geschrieben hat. Klar konnten sich nicht immer alle daran beteiligen, einige mussten ja auch arbeiten, andere hatten vielleicht nicht immer die Lust oder das Interesse daran.

Aber der Chat war schon der Knaller, was wir manchmal spätabends für Themen hatten, da hätten wir locker einige Sitcoms draus machen können. An nicht wenigen Tagen ging ich echt mit Lach – Bauchkrämpfen ins Bett, so einen Spaß hatten wir.

 

“ Auto fahren und Nägel lackieren? „

So fuhr ich dann auch mit dem Gefühl zum Treffen, gute Freunde zu besuchen. Eigentlich fuhr nicht ich, sondern meine Tochter. Sie wollte mal schauen, was Mama auf solchen Treffen “ treibt „.

War aber auch ganz praktisch, denn so konnte ich mich während der Fahrt noch die Nägel lackieren. Dazu war ich vorher einfach nicht gekommen, ich musste die Woche lange arbeiten und für das Treffen hatte ich ja auch einiges zu packen.

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Anders als bei anderen Treffen, haben hier mehrere Teilnehmer ihre Kontakte spielen lassen und so auch Einiges zum Treffen beigesteuert. Da wir nicht alles nach Isa schicken lassen konnten, mussten wir es also zum Treffpunkt mitbringen.

Ich fand es ganz schön, dass es hier eine Gemeinschaftsarbeit gab, und sich so eigentlich jeder mit einbringen konnte.

Voll beladen machten wir uns dann auf den Weg, morgens um 8 Uhr an einem Samstagmorgen.

“ Um 11 geht es los „

Um 11 Uhr sollten wir da sein, angekommen sind wir 10.50 Uhr. Puh, nochmal Glück gehabt. Angekommen waren wir doch erstmal geplättet, denn es ging hier nicht los, sondern es ging ab, und zwar heftig.

Es herrschte ein wildes Treiben, Kisten wurden geschleppt, etwas ratlose Gesichter drumherum, Geschimpfe war zu vernehmen. Wir haben erstmal versucht, die einzelnen Blogger irgendwie zu begrüßen, was aber manchmal mit Kisten im Arm nicht so einfach war. Ich hoffe nur, dass ich wirklich jeden umarmt habe. Ansonsten war es keine Absicht, wir waren nur etwas irritiert.

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Wir haben dann einfach mit angefangen, Autos leer zu räumen und die Kisten auf den Tischen zu verteilen. Das ging alles sehr ungeordnet zu, irgendwie wusste keiner, was nun wo hin gepackt werden sollte. Isa war mit weiteren Kisten holen beschäftigt.

Eigentlich sollten Bloggertische gemacht werden, damit das spätere Verteilen der Produkte gesitteter zuging. Aber da hier keiner vor Ort war, der dies auch so anordnete, wurde einfach alles irgenwie und irgendwo verteilt.

 

“ Die Sinnflut der Produkte „

Puh, nachdem alles so einigermaßen verteilt war, sah man erstmal die Ausmaße der Sinnflut. Und hier ist nur ein kleiner Teil zu sehen.

 

Nachdem alles soweit stand, dachten wir eigentlich, es geht jetzt los. Aber um ehrlich zu sein, ging es irgendwie nie richtig los. Ich hatte gedacht, wir setzen uns alle zusammen, es findet eine kleine Begrüßung und ein Willkommensgruß statt. Aber das muntere Treiben ging so weiter, die Stimmung immer irgendwie gereizt. Erst im Nachhinein wurde mir klar, warum das so war. Aber zum jetzigen Zeitpunkt hatte ich davon noch keinen Schimmer und wunderte mich einfach nur.

So wie ich meine Tochter dabei hatte, sie ist 17 Jahre alt und hat viel mitgeholfen, da ich leider gesundheitlich nicht lange stehen oder laufen kann, hatten einige ihre Babys, Kinder und auch Ehemänner dabei. Das hat natürlich dazu beigetragen, dass es überall verteilt Klübchen gab und man so gar nicht zu einem Gedankenaustausch im Sinne eines Bloggertreffens kam. Manchmal kam es mir vor wie bei einem Messebesuch.

Später gab es auch Brötchen und Kuchen, den einige Blogger gebacken und mitgebracht hatten. Auch hier gab es keine gemeinschaftliches Kaffee trinken, jeder saß und aß woanders.

 

Das Rezept zu diesem phantastisch schmeckenden Käse-Mohnkuchen findet ihr auf meinem Foodblog: Zum Rezept

“ Es kam Besuch „

Zum Treffen hatten sich auch Sponsoren angemeldet, die teilweise wohl zu früh gekommen sind, was ebenfalls zu Stress geführt hat. Ob überhaupt  ein fester Termin ausgemacht war, kann ich euch gerade allerdings auch nicht sagen. Auf jeden Fall stieg der Stresspegel.

Als wir kurz vor 11 Uhr ankamen, waren schon zwei Damen von Angel Minerals da, die uns schminken wollten. Die beiden netten Damen saßen in einer ganz anderen Ecke des großen Saals, so dass auch immer zwei von uns per se beim Treffen fehlten.

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Später stellte Christoph von MyKolter seine Leidenschaft vor, diese besteht aus Kolter ( Decken ), Kissenhüllen und ganz neu, Kinder-Ponchos.

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Im Hintergrund die nette Dame ist Yvonne von Barthy´s Braclets an more, die uns ihre bezaubernden und handgefertigten Armbänder vorgestellt hat.

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Den ganzen Tag über hat Nicki von Le Belgique für uns in der Küche geschuftet und belgische Pommes für uns gemacht, und am Ende durften wir sogar noch Produkte mit nach Hause nehmen.

 

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Mit den Getränken haben wir dann draußen noch Fotosessions gemacht.

 

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Natürlich stelle ich euch diese Sponsoren in gesonderten Beiträgen ausführlich vor.

 

“ Burger mit pinker Sauce „

Irgendwann am späten Nachmittag ging es dann los und die ersten Produkte wurden verteilt. Aber auch das wurde dann wieder unterbrochen, da wohl einige Hunger geschrien hatten und so gab es dann erstmal Burger und belgische Pommes.

 

Es war eigentlich genug Kuchen, Brötchen und Kekse da, so dass jeder satt wurde. Von daher hatte ich es nicht verstanden, dass mitten im Verteilen nun das Essen gleichzeitig aufgetischt wurde. Ihr könnt es euch denken, auch dies verursachte wieder nur Chaos. Tische mit Produkten mussten hektisch umgeräumt werden, da das Essen ja auch seinen Platz haben wollte.

Ich hätte gerne wenigsten eine Mahlzeit mit allen zusammen in einer gemütlichen Runde am Abend eingenommen….

Na ja, wer jetzt denkt, nach dem Essen hätte es ja nun endlich ( weiter ) los gehen können – Fehlanzeige. Aus dem Nichts kam eine Bloggerin mit der Hiobsbotschaft, dass sie um 17 Uhr  nach Hause müsse. Ich denke, dass hätte man erstens eher regeln können, so dass man darauf vorbereitet war und zum Anderen war genug Zeit im Vorfeld, es doch anders zu regeln, damit man mehr Zeit für das Treffen hatte.

Also musste Isa in Windeseile dafür sorgen, dass diese Bloggerin zumindest einen Teil schon mal mitnehmen konnte. Der Rest wurde später in Kisten verstaut, was natürlich ihr werdet es ahnen, zu weiterem Chaos geführt hatte.

 

“ Das Chaos chaotisch verteilen „

Irgendwann ging es tatsächlich mit dem “ normalen “ Verteilen der Produkte weiter. Ich kenne das eigentlich so, dass die Produkte dann ein wenig vorgestellt werden. Hier lauteten die Verteilsätze allerdings so:

Hat das Nancy schon in ihrer Kiste?

Hat das jemand Claudia eingepackt?

Hattest du das schon in unserer Versandkiste?

Warum das Chaos? Hier ein Versuch der Erklärung. Wir hatten eine Bloggerin, Nancy, die nicht kommen konnte und so wurde ihres verschickt. Nun war aber ein Teil schon bei Isa gepackt, während ein anderer Teil erst vor Ort in die Kiste kam. Das heißt also, erst die Sachen von der Wohnung ins Schloss, dann wieder zurück in die Wohnung und dann verschicken. Dieses hätte ich ja schon mal umgangen und ihr einfach alles zuhause schon eingepackt. Wäre ein Stressfaktor weniger gewesen.

Dann die Kiste für Claudia, die ja schon eher weg musste. Hier musste dann auch geschaut werden, was hat sie denn vorher schon mitgenommen und was muss denn nun in die Kiste?

Da beide ja nun nicht vor Ort waren, hat das Einpacken immer jemand anderes vorgenommen, so dass teilweise Produkte in die falschen Kisten kamen oder einige auch gar nicht.

Desweiteren sind ja auch einige mit dem Zug angereist, also haben diese auch schon einen Teil per Post bekommen. Weiter möchte ich gar nicht ins Detail gehen, es war einfach pur Durcheinander und ich kann Isa nur bewundern, dass sie doch einigermaßen den Überblick behalten hatte.

Es waren immer mal wieder Produkte über oder zuwenig, obwohl alles abgezählt war. Natürlich fielen dann Sätze wie: “ Wer hat das eingesteckt „. Die Stimmung wechselte von “ wer hat geklaut “ bis hin zu “ wer war zu doof und hat sein Produkt nicht „. Sorry wenn das so hart klingt, aber es kam so rüber.

Im Nachhinein hat sich vieles aufgeklärt, denn tatsächlich passierten auch schon zuhause Fehler, denn dort waren ja auch schon Bloggerinnen bei Isa einquartiert und gemäß dem Motto “ Zu viele Köche verderben den Brei „, haben es zwar alle gut gemeint und wollten helfen, aber es kam natürlich auch zu verkehrten Zuteilungen. Isa konnte manchmal gar nicht wissen, wer schon was in seinem Paket hatte. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie sie vor und auch nach dem Treffen stundenlang in Kisten gesessen hat.

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“ Aufräumen – Nein danke! „

Klar hatten wir vor dem Treffen alle zugesagt, nachher gemeinsam aufzuräumen. Aber meine Planung sah im Groben so aus,  wie sicher bei vielen anderen auch:

11 Uhr ankommen, Begrüßung, gemeinsames Austauschen in Bloggerunde, Kaffeetrinken, Produkte verteilen, Abendessen, ein Gläschen trinken und dann gemeinsam aufräumen.

Die Realität sah ja ganz anders aus, ihr habt es gelesen. Mit dem Verteilen der Produkte waren wir spät Abends fertig, die genaue Zeit habe ich jetzt nicht mehr im Kopf. Die Kinder waren quengelig und so mussten einige in die Pension oder nach Hause. Ich habe dann ein wenig mitgeholfen, viel hat meine Tochter übernommen, sie hat mir angesehen, dass ich Schmerzen habe und trotzdem helfen wollte. So hat sie mir einfach so manche Kiste aus der Hand gerissen.  Wir waren alle fertig und so haben wir nur wirklich grob die Sachen an die Seite geräumt und sind dann alle fix und fertig  zu unserem Schlafplatz gefahren.

 

“ Wie alt bin ich eigentlich? „

Im Hof der Pension gab es nur mehrere Nebentüren, aber keine Haupttür. So standen wir Nachts nach Mitternacht im Hof und wussten nicht, wo unser Eingang war. Die Schlüssel hatte uns Sandra mitgebracht. Meine Tochter klapperte jede Tür ab und fand endlich den Eingang. Wir wollten nur noch ins Bett. Dann die Ernüchterung, die Matratze war eine alte Federkernmatratze, die bis zum Boden durchhing und man jede Feder spürte.

Wer wie ich schon eine Bandscheiben OP hinter sich hatte und zur Zeit auch enorme Probleme mit dem Rücken hat, dass man kaum länger als 5 Minuten stehen kann, kann vielleicht nachempfinden wie mir zumute war. Wir haben uns hingelegt und unterhalten. Irgendwann musste ich dann auf die Toilette. Ich habe es nur bis zur Bettkante geschafft, da saß ich dann wie ein Häufchen Elend und konnte vor Schmerzen nicht aufstehen. Meine Tochter war ganz erschrocken und machte sich Sorgen. Mir war nur noch nach heulen zumute, und ich habe mich gefragt, wie man mit 46 Jahren schon so kaputt sein kann.

Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich es dann endlich zur Toilette geschafft, wir waren so aufgedreht dass wir noch stundenlang im Bett geredet hatten. Ich kann euch gar nicht sagen, wie stolz ich auf meine Tochter bin und wie es mir gerade schon wieder die Tränen in die Auge treibt. Ich liebe dich so sehr mein Schatz <3

Gesundheitlich und nervlich am Ende standen wir am nächsten Morgen auf. Ich war hin und her gerissen, wollte ich doch den anderen im Schloss helfen. Meine Tochter hat mich dann aber doch überzeugt, lieber zu fahren. Sie wusste, ich würde die Ar…backen zusammen kneifen und schleppen bis zum Geht nicht mehr. Sie wusste auch, dass ich danach mit Krankenschein zuhause gelegen hätte.

Wenn ich nun bei den anderen lese, wie schlecht es ihnen auch ging, habe ich doch wieder ein schlechtes Gewissen und hätte trotzdem gerne mitgeholfen. Auf der anderen Seite denke ich aber auch, es gab noch andere ( jüngere ) Bloggerinnen, die auch hätten mithelfen können, aber einfach so gefahren sind.  Und wieder andersrum denke ich, wir hatten alle gesagt, wir räumen Abends zusammen auf. Aber es kam ja ganz anders. Vielleicht lest ihr aus diesen Zeilen, dass ich mich gerade in einem emotionalen Chaos befinde, und ich denke, so geht es vielen im Moment.

 

“ Woher rührte denn nun dieses Chaos? „

Meiner Meinung nach hat Isa es zu gut mit dem Treffen gemeint und sich leider übernommen. Letztes Jahr waren es 7 Bloggerinnen und über hundert Sponsoren. Das klappte wohl ganz gut. Nun wollte sie noch mehr Bloggerinnen die Gelegenheit auf so ein Treffen geben und hat die Zahl fast verdoppelt.

Nicht bedacht wurde allerdings die Organisation. Isa hat eine kleine Wohnung und eine große Familie. Mit dabei ein sehr anstrengendes Kleinkind. Die Kartonflut hat sie überrannt, genauso wie die Tatsache, dass ein großer Teil davon verschickt werden muss. Sie lebte monatelang in einem Kistenchaos, das hat das Familienleben sehr beeinträchtigt.

Ebenso wurde nicht daran gedacht, wie die ganzen Kartons über zwei steile Treppen hinunter bis zum Schloss transportiert werden. Klar kamen befreundete Bloggerinnenn zum helfen, aber die konnten auch kaum tragen. Es hätte hier schon mal eine Hilfe von 4 bis 6 starken Männern gebraucht, die mit einem großen Transporter alles organisieren.
So war mir auch erst nach deren Berichten klar, was für eine Anstrengung sie hinter sich hatten und von daher war es auch verständlich, dass sie beim Treffen gereizt waren.

Am nächsten Tag wurden dann eine große Menge der Kisten wieder in die Wohnung geschleppt, denn es musste ja von dort verschickt werden.

Ich kann den Damen und Herren nur mein großes Lob aussprechen, dass sie dies alles bewältigt haben. Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass vieles an der fehlenden Organisation scheiterte.

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“ Trotz allem war es ein schönes Treffen „

Auch wenn gerade in vielen Berichten Negatives überwiegt, so war es doch ein schönes Treffen. Ich habe viele neue Gesichter kennen lernen dürfen und ich durfte sogar “ Omiluft “ schnuppern, denn ich hatte einen riesen Spaß mit unseren beiden Bloggerbabys, die mich sehr zum Lachen gebracht haben. Auch wenn ich es kaum erwarten kann, meine eigenen Enkel im Arm zu halten, so hoffe ich doch, dass meine Tochter sich noch ein paar Jahre Zeit nimmt.

Ich habe auch viele lange Gespräche mit Isa am Telefon geführt und hoffe, dass wir dies auch weiterhin tun werden.

In Nettie habe ich eine große Schwester gewonnen, uns verbindet das gewisse Extra, durch das wir uns auch ohne Worte verstehen. Nettie ich freue mich sehr auf nächste Woche, wenn ich dich besuchen komme.

Ilona als Mitbloggerin und Ehefrau von Nicky ( Sponsor Le Belgique ) ist eine ganz besondere Person und löst mit ihren belgischen Produkten einen Foodorgasmus nach dem anderen bei mir aus. Auch hier hoffe ich, dass wir unseren geplanten Besuch mal in die Tat umsetzen.

Und wer kann schon so schön weg schauen, wenn es um ein Gruppenfoto geht? Nur die bekloppte bssst Gruppe ;-)

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Natürlich können wir auch anders, und so entstand aus 100 Fotos auch mal eins wo ( fast ) alle gucken:

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Ihr seht von oben Links nach unten rechts:

Sandra von Familien-Zauber 

Nina von Alfirin testet 

Sissi von Bananenschneckerl

Marie von FaBa-Familie aus Bamberg 

Perdita von Persus 

Adeline Mitbloggerin von Familien-Zauber

Claudia von Honey – love and like 

Ilona von Feyaria’s schwarz bunte Welt

Ich von Sannes Block 

Lena von Tipsie testet 

Isabell von Isa’s Welt 

Nettie von Netties Schnüffelecke

Als Fernblogger dabei: Nancy von Never Perfect 

 

Auf der Karte könnt ihr sehen, wo wir alle herkommen:

 

Bssst

 

In den nächsten Tagen, Wochen und auch Monaten werden ihr noch viel zu den einzelnen Sponsoren lesen. Dann müsst ihr auch nicht ganz so viel lesen, versprochen.

Aber heute musste ich mir einfach alles von der Seele schreiben und hoffe, ihr habt auch mal den Tag aus einer anderen Sicht genossen. Es hat halt alles immer mindestens noch eine zweite, wenn nicht sogar eine dritte bis hin zur zwölften Sichtweise ;-)

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In diesem Sinne – Alles Liebe

Eure Sanne

 

9 Comments. Leave new

Hallo liebe Sanne,

dein Bericht gefällt mir, und ich hab mich gefreut, sich wieder zu sehen. Auch ich habe noch nicht alle Sichtweisen durch. Ich hab ja nicht alles mitbekommen, weder im Vorfeld, noch im Nachhinein und lasse mir Zeit alles zu lesen. Dein Foto von wo wie alle kommen ist mega geil :)

LG Claudia

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Huhu Susanne,

ich habe jetzt auch schon einige Eindrücke mitbekommen von eurem Treffen und alle fallen ähnlich aus. Es ist sicherlich eine Menge Arbeit, die hinter einem solchen Treffen steckt, also großen Respekt hierfür, aaaaber manchmal ist weniger mehr. Ich „bewerbe“ mich für derartige Treffen, bei denen solche Mengen an Produkten im Vordergrund stehen, erst gar nicht, weil ich diese Massen eher befremdlich und „angsteinflößend“ finde. Über all das bloggen zu „müssen“, nein, das wäre nicht meins. Natürlich freue ich mich auch über eine prall gefüllte Goodie-Bag, da müsste ich lügen, aber diese Masse erschlägt einen fast. ;-)

Vielen Dank für deinen ausführlichen, kritischen und dennoch respektvoll und nett geschriebenen Beitrag. Ich habe ihn sehr gerne gelesen. :-)

Herzliche Grüße – Tati

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Liebe Sanne,

so langsam arbeiten wir uns durch alle Sichtweisen und ich bin froh, dass mir deine heute den Vormittagskaffee versüßt hat. Nicht zuletzt, weil ich nun endlich weiß, vom wem der Käse-Mohnkuchen stammt. Hihi …

Wenn du versucht hättest, am Sonntag beim „Räumkommando“ zu helfen, hätte ich dich liebevoll in einen Karton gepackt und nach Hause geschickt – dein Humpeln war schon am Samstagabend nicht zu übersehen. Niemand ist dir böse, dass du nicht helfen konntest, deine Tochter und du haben es genau richtig gemacht! Überhaupt, deine Tochter … Ein tolles Mädchen!

Von deinem „Omi-Sein auf Probe“ habe ich übrigens ein paar charmante Buidl, die ich dir in dieser Woche schicken werde.

XOXO

Sissi

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Hallo Sissi,

danke für deinen netten Kommentar. Das Rezept für den Kuchen kommt auch bald und über die Omibilder würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße
Susanne

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Ohne mich hier jetzt komplett unbeliebt machen zu wollen, aber vielleicht hätten es auch „nur“ 50 Sponsoren getan und das Chaos wäre deutlich geringer ausgefallen! :)

LG Brigitte

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Besuch ist auch in unserem Sanierungschaos immer willkommen :-)

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Blöde Frage : Wer ist Janine ? Ich komme nämlich auch aus Berlin :)
liebe grüße dajana

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Schöner Bericht, bin bis jetzt bei 5 Sichtweiten angekommen und schon gespannt auf die anderen.
Grade auch gesehen das du aus Bergkamen kommst, ich komme aus Brambauer ;-)

Schönes Wochenende noch

Liebe Grüße Eva

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Ein schöner Bericht Sanne. Und eins sei gesagt: Selten habe ich eine besser erzogene, offene und freundlichere Frau getroffen als Deine Tochter!!!! Hut ab :-)
Liebste Grüße Perdita

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