Backen macht Spaß – mit dem richtigen Werkzeug

Für die Leckerscouts durfte ich den Philips Viva Mixer testen.

Und dieser Test kam genau richtig, denn mein alter gab so langsam den Geist auf. Wenn man ihn schüttelte, kamen undefinierbare Geräusche heraus :-) Außerdem wurde er immer lauter, damit machte das Backen wirklich keinen Spaß mehr.

Dabei backe ich mit meiner Tochter unheimlich gerne.

So konnten wir es auch kaum erwarten, dass der Mixer endlich bei uns ankam. Übrigens gehören wir zu den Early Birds, die den Mixer ganz umsonst behalten dürfen :-)
Tester, die nicht ganz so viel Glück hatten, müssen einen Pfand in Höhe von 30 Euro hinterlegen, dieses Pfandgeld bekommt man allerdings zurück, wenn man den Mixer doch zurückschicken sollte.

Mit dem Pfand wird wenigstens ein wenig sichergestellt, dass manche Tester nicht einfach mitmachen, um das Gerät dann auf Ebay zu verkaufen.
Ich hätte mir den Mixer auch für die 30 Euro gekauft, denn ich hatte eh schon nach einem neuen geschaut. Und für das Geld hätte ich niemals so eine Qualität bekommen.

Der Viva kostet bei Philips 64,99 €.

 Aber hier nun endlich mein Paketinhalt.

Der Mixer mit Rühr- und Knethaken, ein Messbecher mit Deckel und ein Stabmixer.

Das Aussehen ist schon mal fantastisch, alles robust verarbeitet, sieht optisch sehr gut aus.

Ich freue mich auf´s probieren und testen.

Dieser praktische Messbecher ist gleichzeitig eine Aufbewahrungsdose für das Zubehör, so ist alles zusammen und muss nicht erst in den zahlreichen Schubladen in der Küche gesucht werden.

Es bleibt auch gleich sauber und kann daher sofort genutzt werden.

Als erstes kam ein Rührteig dran, lecker Buttercremetorte war kein Problem für den Mixer.

Also muss wohl was Schwierigeres ran, daher wird ein Brot gebacken.

Auch hier für die Knethaken dank der 550 W kein Problem.

5 unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen sorgen immer für die perfekte Power.

Ob es an den Knethaken liegt oder am Teig, aber zum ersten Mal krabbelte der Teig nicht bis oben an den Mixer ran.

Bei meinem alten musste ich immer den Teig wieder abschaben und neu kneten.
Total ätzend, wenn ich das mal so deutlich sagen darf.

Und schaut mal, wie schön fluffig der Teig geworden ist.
Einfach perfekt.

Nur eine Kleinigkeit, aber trotzdem mit großer Wirkung: die Kabelklemme.

Der Mixer kann einfach aufgestellt werden, und das Kabel wir mit der Klemme sauber und ordentlich aufgerollt.

Mein alter Mixer lag immer total unordentlich im Schrank, da keine glatte Seite an ihm war. So wackelte er immer hin und her.

Hier sieht man nochmal die 5 Stufen, eine Turbostufe und die große Auswurftaste zum auswerfen der Haken.

Rechts ist der Schalter für die FlexMix Funktion zu sehen. Damit bewegen sich die Haken auch nach unten und oben und passen sich so optimal der Schüssel an.

So wird der Teig überall perfekt gerührt.


Hier die Aufnahme der Rühr- und Knethaken.

Sieht doch einfach stabil aus, oder?

Nun zu etwas, was mein Mixer nicht konnte: pürieren.

Dazu wird einfach ein  Stabmixer an der Rückseite des Mixers angeschraubt und schon kann püriert werden.

Ich habe einfach leckeren Bananenquark gemacht.

Bananen püriert

Lecker Bananenquark

Natürlich auch optimal, um Eintöpfe zu pürieren. Wir essen z.B. den Möhreneintopf grob püriert am liebsten.

So, ich hoffe, ich konnte euch auch von dem tollen Mixer überzeugen.

Eins habe ich noch vergessen, beim ersten Einschalten war ich überrascht, wie leise der ist. Oder war mein Alter einfach zu laut?

Habt ihr jetzt auch Lust zu backen oder zu kochen? Dann ab in die Küche….

2 Comments. Leave new

Hallöchen,

habe den Mixer jetzt schon auf mehreren Seite gesehen und bin total neidisch. Endlich ein Platz sparender Mixer mit Doppel-Funktion! Ich will ihn auch!

Liebe Grüße,
Falballa

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Hallo Susanne,

da kannst du aber sehr gut backen und würde so gerne ein Stück mitessen ;). Finde ich toll, dass dir der Mixer so gut gefällt. Sollte meiner den Löffel abgeben, werde ich es mir auf jeden Fall genauer anschauen :)

Liebe Grüße Yagmur

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